Wählen Sie den Typ Menü-Set, oder starten Sie mit einer Menü-Set-Vorlage, falls verfügbar — Vorlagen decken gängige Formate wie Zwei-Gänge-Mittagsdeals ab.
Definieren Sie die Stufen, enthaltenen Gerichte und den Paketpreis. Zum Beispiel: Vorspeise plus Hauptgang zum Festpreis, mit kleinem Aufschlag für Premium-Hauptgänge.
Gäste sehen Menü-Sets oben auf der digitalen Speisekarte, tippen eines an, wählen ihre Gerichte Stufe für Stufe und legen das ganze Paket mit wenigen Tipps in den Warenkorb.
Speichern und Start- und Enddatum setzen. Menü-Sets funktionieren besonders gut für Wochentags-Mittagessen, Feiertage und Veranstaltungen, bei denen die Küche von einem planbaren Bestellmix profitiert.
Tipp: Kombinieren Sie ein Menü-Set mit einem QR-Code auf Tischen oder Flyern, damit Gäste direkt auf dem Angebot landen.
Menü-Sets schützen an vollen Abenden auch Ihre Marge: Ein festes Zwei- oder Drei-Gänge-Angebot beschleunigt Bestellentscheidungen, glättet die Küchenlast und hebt den durchschnittlichen Warenkorb meist gegenüber dem Stöbern à la carte — Gäste empfinden Pakete als besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie können mehrere Menü-Sets parallel laufen lassen — etwa einen Mittagsdeal unter der Woche und ein Feier-Menü am Wochenende. Datum und Uhrzeit entscheiden, welches die Gäste sehen; manuelles Umschalten ist nicht nötig.